Presseberichte zu “Service ist sexy!”


h1 Mittwoch, 29. Mai 2013

Service ist sexy  Zirkusfabrik

So, meine kleine Tournee hab ich hinter mich gebracht – da fehlen jetzt nur noch ein paar aktuelle Kritiken:

Hier also ein link zu einem Artikel der WAZ.

Und hier ein schöner Blogbeitrag von Gunnar Sohn, dessen weitere Artikel zu Netz- und Servicethemen ich allen Service – Enthusiasten wärmstens empfehlen kann…

Ach ja und die Backnanger Kreiszeitung hat auch was Nettes geschrieben…

Aktuelle Auftrittstermine “Service ist sexy !”


h1 Samstag, 13. April 2013

Mit meinem 90 minütigen Service Comedy Solo “Service ist sexy!” bin ich demnächst an folgenden Orten zu sehen:

26.4.2013, 20 Uhr: Bühne der freien Waldorfschule Backnang, Hohenheimer Str. 20, 71522 Backnang
Karten 28 € ( davon 15 € als Spende für Jugendprojekte des Lions Clubs Backnang), info@lions-club-backnang.de

27.4.2013, 19 Uhr: Orchideen Koch / MuT Sauerland e.V., Lindenhof, 57368 Lennestadt-Grevenbrück
Karten 13 €, erhältlich bei MuT Sauerland e.V: 02764/7613 oder info@mut-sauerland.de

3.5. 2013 ( 20 Uhr) und 4.5.2013 ( 15 Uhr),Zirkusfabrik Kulturarena , Bergisch Gladbacherstr. 1007a (hinter REWE), Köln Dellbrück,
Karten 12 € ermäßigt 8 €, erhältlich über die Zirkusfabrik Kulturarena: 0221/47189251 oder info@diezirkusfabrik.com

Waldemar Müller ist der Powerdienstleister ! Pünktlich und auf Bestellung liefert er verbale und artistische Pointen mit Maximalwerten auf der Spass- und Aha – Faktorskala. Als aktueller Weltrekordhalter im Powerservice ( 25 Dienstleistungen in 60 Sekunden !) arbeitet Müller bis zum Umfallen und bietet hemmungslose Hilfe in allen Lebenslagen.

Von der schwindelerregenden Balance auf der Karriereleiter bis zum schweißtreibenden Schreibtischworkout – Müller sprengt die Gesetze der modernen Arbeitsarena.

In seiner Service Comedy Show erfahren Sie, mit welchem Insidervokabular Sie es vermeiden, ohne Ticket aus einem Zug geworfen zu werden, wie Sie in einer Wartschlange bei der Post mal so richtig die Sau rauslassen können und warum Sie vor einem Anruf in einer Telefonhotline unbedingt Marcel Prousts Roman “Auf der Suche nach der verlorenen Zeit” lesen sollten.

Zudem zeigt Ihnen der selbsternannte Servicetsunami schräge Videoclips, in denen er in Guerillamanier und bis zur Selbstaufgabe allein gegen die deutsche Servicewüste kämpft. Waldemar Müller, endlich jemand, der sich für Deutschland den Arsch abarbeitet !

BÜHNENSOLO, SERVICE COMEDY, 90 MIN

“…Sein Markenzeichen ist die Nachtportiers-Klingel, die er sich auf den Scheitel geschnallt hat. Ein Schlag darauf, und schon ist er zur Stelle, um irgendwem mit irgendwas das Leben zu erleichtern. Er ist der Flaschengeist ohne Flasche, die Wunderlampe ohne Lampe. Ein dienstbarer Geist in einem volldigitalisierten Mobil, der sich gegen die Gegenwart stemmt, weil er Hässliches und Langweiliges nicht zulassen kann. Und weil er das Leben auch ein bisschen in der Pflicht sieht, Dienst zu üben am Lebenskunden, der nun einmal wir sind…”
(Bernd Graff, Süddeutsche Zeitung)

Servicewüste im internationalen Vergleich…


h1 Samstag, 6. April 2013

Die Amerikaner scheinen sich mit ähnlichen Problemen herumzuschlagen wie wir hier…

So müssen Bedienungsanleitungen aussehen !


h1 Donnerstag, 3. Januar 2013

Ich geb´s zu, ich bin ein Techniktrottel – Für Leute wie mich sollte eine app nicht app heißen, sondern depp… Umso mehr freut es mich wenn innovative Menschen Bedienungsanleitungen erfinden, die ganz auf mich zugeschnitten sind ;-)

Online Checkout an der Supermarktkasse


h1 Donnerstag, 11. Oktober 2012

Hihihi, wenn  das mal Schule machen sollte, dann kann der Kunde endgültig einpacken :-)

 

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ARRG ! GRRR! HMMPF ! – jetzt muss ich doch mal meckern …


h1 Mittwoch, 5. September 2012

Eigentlich gehöre ich nicht unbedingt zu den Menschen die gerne meckern – auch nicht in diesem Blog.  Googelt man den Begriff  “Servicewüste” dann stösst man derzeit auf ca. 4.810.000 Einträge.

Es scheint sie also – trotz aller Bemühungen der Unternehmen – immer noch zu geben.

Scrollt man sich dann durch die einzelnen Einträge so findet man Beschwerden über Beschwerden über Beschwerden

Dem wollte ich eigentlich hier was entgegensetzen – ich wollte zeigen dass es auch anders geht – mit  überraschenden Pfadfinder – Aktionen ( “Jeden Dienst – Tag eine gute Tat!”…) und mit lustigen innovativen Serviceideen, die es ja nun mal  Gott sei Dank auch ab und an gibt.

Wo immer man derzeit etwas über Service liest,  heißt es, Unternehmen sollten Ihre Kunden nicht mehr nur zufrieden stellen, nein –    sie sollten diese dauerhaft  begeistern und im Besten Fall konsequent positiv überraschen:

Wie das überspitzt aussehen kann, sieht man in meinem Weltrekordversuch im Powerdienstleisten:

Gestern wurde mir klar, dass das alles Quatsch ist.  Denn gestern wurde mir einiges klar:

Eigentlich wollte ich nur schnell auf der Post etwas verschicken. Am 3. 11 spiele ich in Isernhagen mein Soloprogramm. ( Alle aus der Nähe von Hannover bitte kommen !!!)  Also musste ich ein paar Plakate für den örtlichen Veranstalter aufgeben.  Ich gehe also in die nächstgelegene Postfiliale mit angeschlossenem Shop und will mir  zunächst ein kleines Versandrohr  besorgen…   Ich gucke links , rechts, oben und unten – hmm scheint es nicht zu geben – schade aber auch .  Am Schalter erklärt  mir eine freundliche Schalterbeamtin:  “Ham wir leider nicht.”  Was tun ?  Ich frage nach. Haben sie vielleicht irgendein  altes Versandrohr irgendwo auf Lager, das wir zur Not benutzen könnten  ? Sie geht ins backstage und kommt freudestrahlend zurück – mit einem Rohr das zwar eckig ist, aber immerhin,  die Plakate passen hinein.  Jetzt nur noch schnell den Versandschein ausfüllen und ab geht die Post.

Denkste ! Erst muss ich mich wieder anstellen und warten. Am Ende der Warteschlange nimmt das Unheil seinen Lauf. Der Sog der Wartenden treibt mich in die falsche Richtung und  ich lande bei einer neuen Beamtin – offensichtlich der Falschen – denn diese stellt sofort fachmännisch fest : “Die Maße stimmen nicht !”   Ich flehe sie an, doch noch einmal nachzumessen. Sie mißt nach -  15 x 11 – Nein, die Maße stimmen nicht – “Dat is einen Zentimeter zu schmal.”

Ich kontere gewieft: “Aber wenn ihre Kollegin dieses eckige Rohr (auf dem noch eine alte Versandadresse steht !)  aus dem backstage holt, dann muss es doch bei Ihnen  auch per Post angekommen sein – oder zumindest per Brieftaube – und wenn man es zu Ihnen senden kann dann muss man es doch auch wieder von ihnen wegschicken können ?  Also im Sinne von: Was man aufschrauben kann muss man doch irgendwie auch wieder zuschrauben können…”

Die Dame kennt keine Gnade . Die Maße stimmen nicht. !  Basta !  Ich war bedient – es war kurz vor sechs – jetzt muss es schnell gehen. Ich also packe meine letzte Chance und jogge verzweifelt  in den nahegelegenen, 2  Kilometer entfernten   Schreibwarenladen um evtl dort ein normiertes Versandrohr zu ergattern. Hätt ichs mir denken können – die waren noch nie gut serviert  sortiert.  Und so trotte ich verschwitzt nach Hause, setze mich an meinen Laptop und bestelle erst mal per Internet ein paar Versandrohre die der Postshop einfach nicht im Sortiment haben will.

Was lernen wir daraus ?  Ich will als Kunde von niemandem überrascht werden schon gar nicht negativ.  Nein, ich will nur, dass es mir so einfach wie möglich gemacht wird . Ich brauche nicht mal jemanden der mich freundlich anlächelt, wenn zumindest eine Sache gewährleistet wird: dass es mir möglichst einfach gemacht wird . Nichts anderes als das ist guter Service: ES DEM KUNDEN MÖGLICHST EINFACH MACHEN ! Das reicht mir – alles andere ist überflüssiges Geschnörkel …

 

PS: Wenn ich in ein paar Tagen die Plakate mit dem Versandrohr aus der Internetbestellung erneut aufgebe, werde ich mich rächen, indem ich am Schalter doofe Fragen stelle  z.B.  “Wieviel kostet es , wenn ich mich verschicke ?” und wenn dann die Postbeamtin erneut zu mir sagt: “15 x 11 -  das geht nicht -  sie sind zu schmal”, dann weiß ich wenigstens, dass sich das Joggen gelohnt hat…

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Ampelpong ! Neues aus der Welt des Ampeltainments…


h1 Dienstag, 4. September 2012

Für gestresste Kunden im Dienstleistungsdschungel gibt es  nichts Schlimmeres als WARTEN  zu müssen.  Die Beschäftigung mit Warteschlangenmanagement ist deshalb inzwischen zu einer richtigen Wissenschaft geworden wie man z.B. hier auf kundenkunde erfahren kann.

Wie man auch  im Alltag  Menschen durch kreative  Lösungen Wartezeiten versüßen kann, habe ich ja bereits vor langer Zeit in einem meiner Serviceklassiker dem sogenannten “Powerampeltainment” demonstriert.  Hier nochmal ein Video:

 

Jetzt entwickelten 2 Hildesheimer Studenten einen neuartigen,  ebenso innovativen  Ampeltainmentansatz der  auf einer Art Gamification Prinzip basiert .  Nicht Ping Pong sondern Ampelpong – eine geile Idee !

 

 

Und was das Beste ist:  als Alt – Hildesheimer kenn` ich sogar die Ampel im Video :-)   Da musste ich früher des Öfteren mal warten – Ach, hätte es damals doch nur schon Ampelpong gegeben…

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Waldemar Müller – der Robin Hood der Verbraucher !


h1 Donnerstag, 30. August 2012

In seiner sehr unterhaltsamen Spiegel Online Kolumne “Warteschleife”  schreibt Tom Hillenbrand   unter dem Pseudonym Tom König stellvertretend für alle deutschen Verbraucher über seine irrwitzigen Erlebnisse in der deutschen Servicesahara. Seine gesammelten Werke sind nun auch unter dem Titel “Ich bin ein Kunde, holt mich hier raus”  als Buch erschienen.

Im Schlusskapitel “Tippen ist Trumpf” gibt König genervten Verbrauchern den ultimativen “Tipp” – Tipp:  Lass Dich im Umgang mit kundenfeindlichen Unternehmen nie auf Telefonate ein, sondern gehe den klassischen Weg der guten alten e-mail.  Erstens muss man sein Anliegen nicht wie im  Callcenter üblich nacheinander mehreren Personen immer wieder von vorne erzählen.  Zweitens lässt sich über die cc Funktion der mail  zusätzlich Druck aufbauen, um die Reaktionsgeschwindigkeit und Entscheidungsfreude von Kundenserviceabteilungen zu erhöhen:  Man setze einfach die e-mail Adresse von Verbraucherschutzmagazinen, Wirtschaftsredaktionen oder auch die Pressestelle des Unternehmens mit dem es Probleme gibt ins cc und wenn alles gut geht wird das eigene Anliegen bevorzugt behandelt…

Der Tipp scheint anzukommen, denn schwupps fliegt vor ein paar Tagen die verzweifelte Beschwerdemail  eines Verbrauchers an ein großes Telekommunikationsunternehmen in mein e-mail Postfach,  über das ich vor kurzem in einem Blogbeitrag berichtet habe. Und wer steht im cc?: Das Verbrauchermagazin Wiso und na klar – ich, der Robin Hood der Verbraucher !  Fühle mich natürlich geehrt und hab`  gleich meinen Kameramann angerufen, um mit ihm eine kleine lustige Videoaktion auszuhecken ;-)

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Abwimmel Hotline versus Vodafone Stalking !


h1 Freitag, 17. August 2012

Laut einer pressetext Meldung hat der Mobilfunkanbieter Vodafone einen Kunden mit über 100 unerbetenen Werbeanrufen terrorisiert. Nachdem der junge Mann seine beiden Handyverträge gekündigt hatte, dachten sich wohl ein paar übermotivierte Vertriebler: “Na, der soll uns mal richtig kennenlernen…” und versuchten dem 30 jährigen mit immer neuen unerbittlichen Anrufen einen erneuten Vertragsabschluss schmackhaft zu machen. Trotz mehrfacher entschiedener Ablehnung ließen die Vodafone Stalker nicht locker bis sich der Kunde nur noch mit der Androhung einer Unterlassungsklage zu helfen wusste.
Das endlich kam an – die Düsseldorfer reagierten mit einer Entschuldigung und der prompten schriftlichen Zusicherung, dass es keine weiteren Werbeanrufe geben werde.

Ich persönlich würde ja in dieser Sache trotzdem noch vor Gericht ziehen, damit der Konzern dazu verdonnert wird, lebenslang 300 Meter Abstand zu halten…:-)

Wer irgendwann einmal unter ähnlichen Beschuss geraten sollte, dem kann ich an dieser Stelle übrigens nur “Frank geht ran” empfehlen, eine geniale Abwimmelhotline mit der man sich unerbetene Anrufe vom Leib halten kann.

Das Prinzip ist laut homepage ganz einfach:

“Sie brauchen nur Franks Rufnummer: (0 163) 1 73 77 43

Geben Sie Franks Nummer an alle Menschen weiter, die nach Ihrer Telefonnummer verlangen, aber mit denen Sie nichts zu tun haben wollen. Frank wird jeden Anrufer freundlich auf diesen Umstand hinweisen und das Gespräch anschließend beenden. Probieren Sie es selbst aus: (0 163) 1 73 77 43.

Technikbegeisterte können auch eine Rufumleitung auf Franks Nummer einrichten. So nimmt Frank alle Anrufe entgegen, die z.B. auf Ihrem Festnetzanschluss eingehen oder Ihrer privaten Handynummer. Genießen Sie die Ruhe ohne Werbeanrufe und tun Sie lieber, was Ihnen Spaß macht, z. B. pokern, ein Buch lesen oder Zeit mit den Kindern verbringen.”

Und so hört sich die Abwimmelhotline live an

Weitere Infos zu diesem absoluten Powerservice gibt es hier

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Rock the office !


h1 Donnerstag, 26. Juli 2012

Ein Hammer Werbevideo der Finanzverwaltung ! Das pusht ja total – da mach ich doch gleich endlich mal meine Steuer von 2009 :-)

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